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KUNST SICHERt Eröffnung: Freitag, 11.10.2013, 19 Uhr I Nymphenburger Straße 26 Begrüßung: Maximilian Koch Künstlergespräche: Dienstag, 22.10., 16 bis 18 und Samstag, 02.11.2013, 14 bis 16 Uhr Dauer: 14.10. bis 08.11.2013, Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr I Eintritt frei Lange Nacht der Museen: Samstag, 19.10.2013, 19 bis 02 Uhr (mit dem Shuttle-Bus 92, Tour West, Haltestelle Nymphenburger Straße 26) Zurich Bezirksdirektion Maximilian Koch überlässt jungen Münchner KünstlerInnen unter dem Titel „KUNST SICHERt“ ihre Büroräume als Nische für ihre künstlerische Kreativität. Gespannt darf man auf die raumbezogenen Arbeiten sein. Konzeption: art.homes zur Karte Pressemitteilung >  Eröffnung      09. Mai 2014, 19 Uhr, Rosenstraße (Rindermarkt) >  Dauer      10. bis 17. Mai 2014 >  Führungen      10./11.05.: 16 UHR, 13./14./15./16.05.: 18 Uhr Start am Marienhof, Standort Dienerstraße (Dauer ca. 1h) Kontakt: Maresa Bucher / maresa@art-homes.de / mobil: 0176 96052551 > Einladugskarte > PODIUMSDISKUSSION „Kunst im öffentlichen Raum / Nicht-Orte“ 15. Mai: 19 Uhr / Infopoint,Museen & Schlösser in Bayern, Alter Hof 1 / München mit:: Franz Kotteder (Süddeutsche Zeitung) Prof. Nikolaus Gerhart (Künstler, Rektor a.D. der AdBK, München) Monika Renner (ehemalige Städträtin) Klaus von Gaffron (Mobi-Projekt, Künstler) Funda Gül Özcan (Mobi-Projekt, Künstlerin) Berkan Karpat (Künstler) Maresa Bucher (Mobi-Projekt / art.homes-Team) MODERATION Evelyn Pschak (Journalistin und Kunstkritikerin) Das Künstlerprojekt art.homes hat sich unter dem Motto „Freundschaft“ die Förderung junger Künstler/-innen aus München und Istanbul zum Ziel gesetzt. Zehn Münchner Künstler treffen dafür zunächst in Istanbul auf zehn junge türkische Kollegen, beziehen in deutsch-türkischer Paarbildung zehn Wohnungen, um dort gemeinsam zu leben, im Dialog zu arbeiten und ihre Kunstwerke in zehntägiger Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein Jahr danach wiederholt sich das Experiment nun in München (9. – 21.10.2011), mit den gleichen Künstlern und neuem Kontext, neuen Bedingungen. Die eigentlichen Wohnungsbesitzer betreiben derweil eine ganz eigene Form der Kunstförderung – einfach, indem sie für drei Wochen ihre eigenen Räume verlassen und den Künstlern Platz für Annäherung und prozessuales Schaffen bieten. mehr... p  r  o  j  e  k  t  e Mai 2014 p2b wohnmobile nimm mich mit 2015 + 2016 p1a      wohnnungen      istanbul - münchen 2010 + 2011 mobi - die mobile Toilette birgt ein besonderes künstlerisches Potenzial. In Anknüpfung an die reduktionistischen Prinzipien des Wohnmobils erkennt art.homes mobi - die mobile Toilette als kleinste mobile Einheit  menschlichen Privatlebens und macht es zu einem Begegnungsraum mit der Kunst. mehr... Die Bildende Kunst hat sich mehr als alle anderen Kunstformen in verschiedene Richtungen entwickelt und geöffnet. Museale, versteckte Präsentationen von Kunst entsprechen diesen Entwicklungen nicht mehr. Daher sollen neue Wege der Präsentation beschritten werden. Die NachwuchskuratorInnen und KünstlerInnen sollen dementsprechend ausgerüstet und vorbereitet werden.   mehr... Das Projekt wird in den komenden Monaten 2014 in folgenden europäischen Städten ausgeschrieben München / Genua / Marseille / Košice / Graz / Zagreb / Rotterdam Die Wohnmobile werden je nach Möglichkeiten dieser Städte auf einem öffentlichen Platz, möglichst zentrumsnah, aufgestellt. So wird vorübergehend ein Künstlerdorf entstehen. Die Ausstellungen werden jedes Mal neu erarbeitet, wobei die Gegebenheiten der aktuellen Stadt den Ausgangspunkt der Bespielung darstellen. Für 10 Tage werden dann die Einwohner der Stadt die Möglichkeit bekommen, die entstandenen Arbeiten in den jeweiligen Wohnmobilen zu besichtigen. mehr... Förderung junger KuratorInnen und KünstlerInnen 10 Nachwuchskuratoren aus 10 europäischen Städten nehmen 10 junge Künstler mit auf die Reise Junge KuratorInnen sind aufgerufen, sich zusammen mit einem/einer KünstlerIn aus ihrer Stadt zu bewerben, den/die sie für das Projekt vorschlagen. Die 10 ausgewählten KuratorInnen bekommen dann von art.homes eine/n andere/n der 10 ausgewählten Künstler zugeordnet. Diese Pärchen werden jeweils ein Wohnmobil bewohnen, das der/die KünstlerIn bespielen soll. Im Kovoi von 10 Wohnmobilen werden sie zusammen jede der teilnehmenden Städte besuchen und sich auf einem öffentlichen Platz niederlassen. Im so entstandenen „Trailerpark“ werden die Künstler nach einwöchiger Vorbereitungszeit Arbeiten in den Wohnmobilen erstellen, die sie der Öffentlichkeit 10 Tage lang präsentieren.   Ausschreibung     Standorte Gremium Partner home   presse   bildergalerie   impressum english deutsch München Rotterdam Kosice Graz Zagreb Sarajewo Genua zur Konzeptmappe zur Konzeptmappe SZ - Interview_english SZ - Interview p2a      kunst in mobis Das Projekt wird gefördert von:       Bayer. Ministerium für Kunst und Wissenschaft /          Kulturreferat der Landeshauptstadt München /          / Architekturbüro Tokdemir            Ausländerbeirat der Landeshauptstadt München / Süddeutsgchzeitung (NN) Kooperationspartner:           Dükkan Kulturplanungsbüro